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Schwarz nach Sölden-Aus: "Werde es nicht überbewerten"
Für Marco Schwarz ist der Saison-Auftakt in Sölden bereits nach wenigen Toren wieder vorbei. So bewertet der ÖSV-Star seinen Ausfall:
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Textquelle: © LAOLA1
von Daniela Kulovits
Die österreichischen Ski-Fans erlebten am Sonntag beim Weltcup-Auftakt in Sölden ein kleines Deja-vu.
Wie am Vortag Julia Scheib scheiterte mit Marco Schwarz einer der großen ÖSV-Hoffnungsträger im Riesentorlauf bereits nach wenigen Toren.
Der Kärntner, der im Vorjahr in Sölden Zweiter war, rutschte klassisch mit zu viel Innenlage weg und räumte ein Tor ab.
"Es war ein bisschen zu frech"
"Es war oben eine relativ gerade Kurssetzung und ich wollte die freche Linie probieren. Ich glaube, es war ein bisschen zu frech. Ich bin da vielleicht ein bisschen über den Innenski oder den Schuh weggerutscht", analysiert Schwarz.
Der Ausfall beim Auftakt sei "natürlich bitter, aber ich werde es nicht überbewerten, das habe ich vor dem Rennen schon gesagt".
Noch einiges zu tun
Anders als Scheib, die zumindest bis zur zweiten Zwischenzeit die Schnellste war, hat Schwarz keinen zeitlichen Vergleich mit der Konkurrenz.
"Ich weiß, wo ich im Training stehe und dass ich noch einiges zu tun habe", sagt der zweifache WM-Bronzemedaillen-Gewinner im RTL. "Ich habe jetzt über einen Monat Zeit, dass ich da weiterarbeiten kann. Die ganze Saison steht noch vor mir."
Relativ faire Bedingungen
Die teilweise doch sehr windigen Bedingungen beim ersten Saison-Rennen bewertet Schwarz als "relativ fair".
"Ich will, dass sie das Rennen durchbringen, für die Zuschauer und für alle Beteiligten."