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Marco Schwarz kann sich noch nicht vom Slalom trennen

Der Kärntner absolviert im Trainingslager in Chile das volle Programm. "Es wird von Slalom bis Abfahrt alles trainiert."

Marco Schwarz kann sich noch nicht vom Slalom trennen Foto: © GEPA
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Noch hat sich Marco Schwarz nicht klar deklariert, ob er in der kommenden Skiweltcup-Saison weiterhin den Slalom fährt.

Zumindest im Trainingslager in Chile spielt der Slalom aber nach wie vor eine Rolle, wie der Kärntner nun verrät.

Im Interview mit Ski Austria berichtet Schwarz über seine ersten Trainingstage, und ist dabei voll des Lobes für die Bedingungen in Chile:

"Das Training läuft sehr gut. Die Bedingungen sind perfekt. Die erste Woche ist nach Plan verlaufen - wir haben den Grundstein gelegt, dass wir wieder an der Technik feilen."

Von Slalom bis Abfahrt wird alles trainiert

Er sei "sehr happy zurzeit". Auch weil der Allrounder bislang das volle Trainingsprogramm absolvieren konnte: "Es wird von Slalom bis Abfahrt alles trainiert. Der Fokus liegt natürlich auf Riesentorlauf und Super-G, und viel auf der Grundtechnik."

Im Juli erklärte Schwarz im Rahmen eines ÖSV-Pressetermins, dass er seine endgültige Entscheidung, ob er den Slalom aus seinem Rennprogramm fallen lässt, im Herbst treffen werde.

Damals erklärte er, die Entscheidung sei "schon sehr gereift in mir" >>>

Ergebnisse im Slalom zuletzt nicht zufriedenstellend

Der mittlerweile 31-jährige Schwarz hat im Slalom große Erfolge feiern können im Laufe seiner Karriere, gewann unter anderem 2020/21 die kleine Kristallkugel.

Zuletzt mühte sich der Kärntner jedoch immer mehr, richtige Topergebnisse im Slalom herauszufahren. Sein bestes Weltcup-Ergebnis in der vergangenen Saison war Platz acht in Val d'Isere.

Im Gegensatz dazu gewann Schwarz vergangene Saison den Riesentorlauf in Alta Badia sowie sein erstes Speedrennen, den Super-G in Livigno.

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