Im Gespräch mit Ospelt habe der ÖSV in Person von Präsidentin Roswitha Stadlober, Neo-Generalsekretär Jan Überall und Sportdirektor Mario Stecher seine Überlegungen zu möglichen jährlichen Weltmeisterschaften eingebracht und seine bekannte Haltung dazu bekräftigt, erläuterte der ÖSV.
Gleichzeitig seien unterschiedliche Sichtweisen offen diskutiert und Argumente ausgetauscht worden.
Weniger Weltcup-Rennen, dafür höhere Qualität
Auch die künftige Ausrichtung des Weltcups sei thematisiert worden.
"Der ÖSV brachte dazu konkrete Vorschläge ein. Im Zentrum steht die Überlegung, den Kalender gezielter zu gestalten: weniger Rennen, dafür eine höhere Qualität der einzelnen Veranstaltungen und eine weitere Stärkung des Weltcups als sportliches und wirtschaftliches Kernprodukt."