Zu den Weltcup-Preisgeldern muss man wissen, dass ordentlich Steuer zu zahlen ist.
Je nach Land, in dem die Bewerbe stattfinden, gehen bis zu 50 Prozent an den Staat. Meistens sind es zwischen 20 und 30 Prozent Steuern, die zu bezahlen sind.
Damit ist auch klar, dass der Hauptsponsor (meistens der Sponsor auf dem Helm) und der Ausrüster das meiste Geld an die Ski-Asse zahlen. Dabei gibt es die unterschiedlichen Verträge mit Gehaltsfixum und den diversen Prämien für Siege und Podestplatzierungen.
Lara Gut-Behrami dürfte im Winter 2023/24 jedenfalls an Preisgeldern und Prämien am Ende so viel abkassieren wie das gesamte ÖSV-Frauenteam.
Odermatt verdient eine Million mehr als Gut-Behrami
Insider stufen den Verdienst der Weltcup-Leaderin in diesem Winter mit über zwei Mio. Euro ein.
Ihr Landsmann Marco Odermatt - der Überflieger bei den Herren - hält nach 13 Saisonsiegen bei knapp 840.000 Euro an Preisgeld und verdient in der aktuellen Saison inklusive der Sponsoren ca. 3,5 Mio. Euro.
Hinter Odermatt rangieren in der Preisgeldwertung Cyprien Sarrazin (356.500 Franken) und Manuel Feller mit 292.050 Schweizer Franken.
Vincent Kriechmayr hat bisher 190.150 Franken Preisgeld kassiert, Marco Schwarz darf sich mit 132.500 Franken Preisgeld trösten.