Nächste Klatsche für ÖSV-Frauen in Soldeu
Die beste ÖSV-Läuferin kommt beim zweiten Super-G in Andorra mit 1,43 Sekunden Rückstand ins Ziel.
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Österreichs Speed-Frauen fahren im zweiten Weltcup-Super-G in Soldeu nur hinterher. Nina Ortlieb belegt am Sonntag als beste Österreicherin Platz neun.
Der Sieg geht dieses Mal an die Italienerin Sofia Goggia. Für die 33-Jährige ist es der 28. Weltcupsieg ihrer Karriere, der neunte im Super-G.
Damit baut Goggia auch ihre Führung im Super-G-Weltcup wieder aus. Dort führt sie nun 84 Punkte vor Alice Robinson, die am Sonntag nicht über Platz sieben (+0,94 Sek.) hinauskommt.
Weltcup-Stand bei den Frauen >>>
Aicher knapp geschlagen
Emma Aicher (GER), die Siegerin des Super-Gs am Samstag, wird dieses Mal Zweite. Auf Goggia fehlen ihr am Ende 0,24 Sekunden. Kajsa Vickhoff Lie (NOR/+0,31 Sek.) komplettiert das Podest als Dritte.
Corinne Suter (SUI/+0,60 Sek.), die Gewinnerin der Abfahrt am Freitag, wird Vierte.
Ortlieb fährt in die Top 10
Absolut keine Rolle im Kampf um die Top-Ränge spielen die ÖSV-Läuferinnen. Nina Ortlieb rettet die ÖSV-Ehre ein wenig mit Startnummer 25 belegt Ortlieb Platz neun (+1,43 Sek.).
Vor ihr bleibt keine Österreicherin unter der Zwei-Sekunden-Rückstand-Marke. Cornelia Hütter (17./+2,28 Sek.), Ariane Rädler (18./+2,39 Sek.), Nadine Fest (19./+2,42 Sek.) und Mirjam Puchner (32./+2,97 Sek.) befinden sich ohne große Fehler allesamt im geschlagenen Feld.
Etwas schneller als Puchner schwingt im Ziel die im Riesentorlauf-Weltcup führende Julia Scheib (29.) mit +2,91 Sekunden ab.