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Sarrazin: "Der Körper leidet, aber..."

Nach Hirnblutung und Koma kämpft sich Cyprien Sarrazin zurück. Ein Weltcup-Comeback in Copper Mountain ist möglich, aber noch nicht fix.

Sarrazin: "Der Körper leidet, aber..." Foto: © GEPA

"Die Beine brennen, der Körper leidet, aber genau jetzt wird der Grundstein gelegt." Mit diesen Worten meldet sich der französische Skistar Cyprien Sarrazin auf Instagram.

Hirnblutung und Koma

Der Kitzbühel-Sieger von 2024 stürzte am 27. Dezember desselben Jahres bei einer Trainingsfahrt in Bormio schwer. Bei seinem Sturz auf der "Stelvio" erlitt der Franzose unter anderem eine Hirnblutung, die eine Notoperation erforderlich machte.

Nach einem zwischenzeitlichen Koma und einer langen Reha war lange ungewiss, ob der 32-Jährige überhaupt in den Skisport zurückkehren würde. Im Frühjahr 2026 stand Sarrazin jedoch wieder auf Skiern und absolvierte Abfahrtstrainings in Val d´Isere.

Copper Mountain als mögliches Comeback-Ziel

Nun meldet er sich mit Bildern aus der Kraftkammer und lässt auf eine Rückkehr hoffen. Als mögliches Ziel hat Sarrazin den Speed-Weltcupauftakt in Copper Mountain im Blick.

Eine fixe Zusage für den Super-G am 28. November 2026 gibt es allerdings noch nicht. Die Gesundheit hat oberste Priorität. Gemeinsam mit seinem Trainerteam will der Franzose beurteilen, wann der richtige Zeitpunkt für die Rückkehr in den Weltcup gekommen ist.

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