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Olympia-Zweiter erleidet bei Unfall Gedächtnisverlust

Der Norweger musste nach einem Wanderunfall im Krankenhaus behandelt werden, sei mittlerweile aber auf dem Weg der Besserung.

Olympia-Zweiter erleidet bei Unfall Gedächtnisverlust Foto: © IMAGO / NTB

Schock-Nachricht aus dem norwegischen Biathlon-Team!

Martin Uldal kam bei einer Wanderung im Urlaub zu Sturz und musste im Krankenhaus behandelt werden. Beim Unfall dabei war seine Freundin.

Dem norwegischen Sender "NRK" erklärt der 25-Jährige jetzt, dass unerwartet Schnee vom Berg kam, als sie auf einem Wanderweg unterwegs waren.

Daraufhin stürzte der Biathlet und schlug mit dem Kopf auf. Auch sein Bewusstsein soll er kurzfristig verloren haben.

"Dankbar, dass ich nicht gelähmt war"

Er wurde ins Tal gebracht und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose lautete: Gehirnerschütterung.

Sogar an starkem Gedächtnisverlust soll der norwegische Biathlet zeitweise gelitten haben.

"Als ich im Krankenhaus mein Gedächtnis zurückerlangt habe, musste ich zuerst mit den Zehen wackeln. Ich war unglaublich dankbar, dass ich nicht gelähmt war", berichtet er dem Medium.

Nach wie vor Erinnerungslücken

Die Erinnerung an den Sturz beziehungsweise die Zeit kurz danach fehle ihm nach wie vor.

"Es war eine surreale Erfahrung, dass Martin plötzlich sein Gedächtnis verlor und kaum mehr in der Lage war, nach Hause zu kommen", erklärte seine Freundin.

Nun sei er auf dem Weg der Besserung, das Training werde er jedoch vorsichtig angehen.

Uldal eroberte vergangene Saison gemeinsam mit der norwegischen Männer-Staffel Silber bei den Olympischen Spielen in Antholz.

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