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Olympia-Abfahrtstraining: Zwei ÖSV-Fahrer in den Top-Ten

Im ersten Training für die Olympia-Abfahrt auf der Stelvio führt ein US-Amerikaner das Feld an, vor einem Lokalmatador und zwei Schweizern. Zwei ÖSV-Fahrer landen in den Top Ten.

Olympia-Abfahrtstraining: Zwei ÖSV-Fahrer in den Top-Ten Foto: © GEPA

Beim ersten Abfahrtstraining für die Olympischen Spiele gibt es nur an der Spitze eine kleine Überraschung.

Ryan Cochran-Siegle ist beim ersten Training auf der Stelvio am schnellsten. Der US-Amerikaner führt das Feld vor dem Giovanni Franzoni (ITA, +0,16) und den Schweizern Marco Odermatt (+0,40) sowie Alexis Monney (+0,66) an.

Als bester Österreicherer landet Vincent Kriechmayr (+1,00) auf Rang sechs, auch Stefan Babinsky (+1,31) schafft es als Neunter in die Top-Ten. Daniel Hemetsberger (+1,52) wird Zwölfter, Raphael Haaser (+2,38) 21. Lukas Feurstein lässt ein Tor aus und wird am Ende 35.

Erste Verletzung

Leider kommt es im ersten Training auch zur ersten Verletzung.

Fredrik Möller kugelte sich bei seinem Sturz wohl die Schulter aus. Der Norweger stürzte vor einigen Wochen auch in Italien, damals in Gröden.

"Ein bisschen ein einfacheres Bormio"

Da es in den vergangenen Tagen geschneit hat, war die Piste laut Kriechmayr noch "ein bisschen weich". Wie der ÖSV-Athlet am "ORF"-Mikro erzählt, passen die Verhältnisse grundsätzlich aber ganz gut: "Stelvio wie eh und je. Auch wenn das Temp noch niedriger ist, hat es seine Schwierigkeiten."

Weltcup-Dominator Odermatt wird beim Vergleich zwischen Weltcup- und Olympiaabfahrt deutlicher: "Da und dort ist es nicht ganz so kompakt und speziell auch nicht so eisig - schon ein bisschen ein einfacheres Bormio."

Das Ergebnis des ersten Trainings:

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