Lauberhornabfahrt - das Sieger-Trio in Wengen 2026
Franzoni: "Beim Start war ich nervös"
Ebenfalls aufzeigen konnte Giovanni Franzoni. Nach seinem überraschenden Triumph im Super-G fuhr der Italiener trotz Startnummer 29 noch auf das Podest, krönte damit ein für ihn perfektes Wochenende.
"Das ist unglaublich und völlig verrückt", jubelt er über sein erstes Abfahrtspodium. "Ich war ein bisschen nervös am Start, als ich meinen Namen gehört habe und am Monitor all die Leute im Publikum gesehen habe. Aber ich bin voll ans Limit gegangen", so Franzoni.
Viel geschlafen habe er nach seinem Sieg am Vortag nicht, dass die Abfahrt heute aufgrund starken Windes auf einer verkürzten Strecke ausgetragen wurde, nahm er dankbar an.
"Zum Glück war die Abfahrt kurz. Ich bin nachts um drei Uhr aufgewacht und konnte bis sechs Uhr kein Auge zudrücken", so der 24-Jährige.