Athlet | Val d'Isere | Madonna | Garmisch | Adelboden | Wengen | Kitzbühel | Schladming |
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Manuel Feller | 2. | 5. | 2. | 7. | DNF1 | DNF2 | 4. |
Marco Schwarz | 9. | 6. | 23. | 6. | 7. | DNQ | 25. |
Fabio Gstrein | 12. | 8. | 9. | DNF2 | DNF1 | 10. | 9. |
Adrian Pertl | 25. | 9. | DNF2 | 12. | 23. | 9. | DNF2 |
Michael Matt | DNQ | 17. | 16. | 23. | 15. | 19. | DNQ |
Johannes Strolz | DNF1 | DNF2 | DNF1 | DNF2 | 12. | DNF1 | 16. |
"Ich glaube, dass wir alle unter Wert geschlagen worden sind, dass wir eigentlich mehr drauf haben", sagt Schwarz. Wie Feller aufs Podest zu fahren "haben viele von uns drauf. Es ist schade, dass wir bei einigen Rennen so ausgelassen haben."
Hohe Dichte im Slalom: "Es könnten auch 30 Leute gewinnen"
"Alle im Team wissen, dass wir noch schneller sein können", stimmt auch Fabio Gstrein zu. Der Ötztaler verweist gleichzeitig auf die hohe Dichte im Slalom-Weltcup.
In den bisherigen sieben Rennen gab es vier verschiedene Sieger, insgesamt standen zehn unterschiedliche Läufer auf dem Podest.
"Im Slalom ist es in den letzten Jahren so dicht geworden, da könnten auch 30 Leute gewinnen. Die anderen sind halt auch keine Nasenbohrer", sagt Gstrein.
Ein kleiner Fehler hätte da große Auswirkungen. "Das sind Kleinigkeiten, die es für uns schwer zum Rennfahren machen, aber für die Leute sicher spannend zum Zuschauen."
Ähnlich sieht es Adrian Pertl: "Kleine Fehler erleidet es momentan einfach nicht. Einer ist immer dabei, der zwei fehlerfreie Läufe dabei hat und das ist dann der Sieger."
Im ÖSV-Team ist man sich sicher, dass dieser bald wieder ein Österreicher sein wird. "Wir sind guter Dinge, dass wir in der nahen Zukunft zeigen, was wir können", sagt Kroisleitner.
Die Weltmeisterschaft in Courchevel/Meribel (6.-19.2.) wäre da eine gute Gelegenheit...