Aus Kader gestrichen: Weltcup-Abfahrer reagiert mit Rücktritt
Der 32-Jährige hätte sich die kommende Skiweltcup-Saison selbst finanzieren müssen.
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Nach über zehn Jahren im Alpinen Skiweltcup zieht Marco Pfiffner in diesem Sommer einen Schlussstrich unter seine aktive Ski-Karriere.
Wie der 32-jährige Speedspezialist aus Liechtenstein gegenüber der Zeitung "Vaterland" bestätigt, habe er seine Karriere beendet.
Es war eine Entscheidung, die ihm nicht leicht gefallen sei, die jedoch auch von begleitenden Umständen beeinflusst war. Pfiffner wurde nämlich aus Liechtensteins Kader für die kommende Saison gestrichen.
Hätte sich alles selbst finanzieren müssen
Dies hätte zur Folge gehabt, dass der Abfahrer die Finanzierung für den kommenden Winter alleine hätte stemmen müssen. Dazu wird es nun jedoch nicht kommen.
Pfiffner stand im Weltcup in 62 Rennen am Start, seine besten Platzierungen waren zwei 27. Plätze - herausgefahren bei den Abfahrten in Kitzbühel (2023) und Gröden (2024). Zudem nahm der Liechtensteiner an sechs Weltmeisterschaften und vier Olympischen Spielen teil.
Mit Nico Gauer hat in diesem Jahr bereits ein anderer Weltcup-Läufer aus Liechtenstein seinen Rücktritt vermeldet.