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ÖSV-Trainerin Venier? "Würde es mir vom Wissen her zutrauen"

2025 trat Stephanie Venier als Ski-Weltmeisterin zurück. Seitdem hat sich ihre Welt komplett verändert.

ÖSV-Trainerin Venier? "Würde es mir vom Wissen her zutrauen" Foto: © GEPA
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Eineinhalb Jahre ist es mittlerweile her, dass sich Stephanie Venier in Saalbach zur Ski-Weltmeisterin im Super-G kürte.

Seitdem hat sich einiges getan bei der mittlerweile 32-jährigen Tirolerin: Rücktritt, Hochzeit, Baby, obendrein wurde sie auch noch als Österreichs Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.

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Was Venier abgeht

In den vergangenen Monaten wurde es jedoch ruhiger um Venier, die ihr Leben mit ihrer kleinen Familie in vollen Zügen genießt. Das zähe Sommertraining für den bevorstehenden Winter vermisse sie nicht.

"Das Einzige, das mir abgeht, ist das Freiheitsgefühl. Sprich, du kannst auf einer abgesperrten Piste hinunterfahren, niemand steht dir im Weg und du musst auf niemanden Rücksicht nehmen", erklärt Venier im Gespräch mit der "Kleinen Zeitung".

Venier möchte Wissen an Nachwuchs weitergeben

Ob sich dieses Gefühl einer abgesperrten Skipiste vielleicht in anderer Funktion nochmal erleben lässt?

Angesprochen auf eine mögliche Zukunft als ÖSV-Trainerin winkt Venier allerdings ab. "Obwohl ich es mir vom Wissen her zutrauen würde", wie sie wissen lässt.

Vielleicht könnte sie dieses Wissen künftig aber an die nächste Generation weitergeben. "Ich würde mich lieber im Nachwuchs einbringen", sagt Venier.

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