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Venier plötzlich in Form: "Das war der Plan"

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Skirennläuferin Stephanie Venier will ihre Talsohle durchschritten haben.
"Es fühlt sich wieder leicht an, wie das Normalste auf der Welt. Ich traue mich wieder viel mehr in die Schräglagen hinein", sagte die Tirolerin am Samstag, nachdem sie als Achte der Cortina-Abfahrt ihren zehnten Platz vom Vortag bestätigt hatte.
"Dabei war ich extrem nervös, weil das Bestätigen für mich immer noch schwieriger ist." Sie darf sich nun Chancen auf das vierte WM-Abfahrtsticket ausrechnen.
Die Tofana, die Strecke unterhalb des gleichnamigen Bergmassivs in Cortina, soll für die Vizeweltmeisterin von 2017 ein Wendepunkt nach langer Durststrecke sein. Nur einmal hatte Venier in den vergangenen zwei Jahren innerhalb der Top Ten abgeschwungen - kein Olympia-Start in Peking, ja sogar aus den Top 30 drohte sie 2022 gegen Saisonende zu fallen.
Ergebnis der 2. Cortina-Abfahrt>>>
"Bin mir selber oft ein Rätsel"
Nun könnte der Weg für sie über Cortina noch zur WM nach Méribel im Februar führen. Auf alle Fälle dürfte im Trainerteam um Rennsportleiter Thomas Trinker - auch in Ermangelung an konstant abliefernden Spitzenkräften - nun das große Grübeln beginnen. "Das war der Plan", grinste Venier. "In der Situation der Trainer möchte ich gerade nicht sein. Schauen wir, was rauskommt."
Zweimal hintereinander in die Top Ten hatte es die sechsfache Podestfahrerin im Weltcup zuvor 2020 in Crans Montana (3., 6.) geschafft. Das Wochenende nun in Italien fühle sich jedenfalls nach Befreiung an, meinte die vor Saisonstart von einer Lungenentzündung ausgebremste Venier, ohne eine Erklärung für den Turnaround parat zu haben.
"Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Gestern hat mir enorm viel Selbstvertrauen gegeben. Ich bin mir selber oft ein Rätsel."