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Sofia Goggia spricht nach Diagnose: "Bin tieftraurig"

Die italienische Speed-Queen musste ihr Trainingslager in Südamerika frühzeitig abbrechen. Mittlerweile wurde festgestellt, was der 33-Jährigen fehlt.

Sofia Goggia spricht nach Diagnose: "Bin tieftraurig" Foto: © IMAGO / MAXPPP
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Für Sofia Goggia lief die bisherige Vorbereitung auf die kommende Skiweltcup-Saison mehr als suboptimal.

Die 33-jährige Skifahrerin klagte während des Trainingslagers im argentinischen Ushuaia über Unwohlsein und musste daher bereits Mitte September aus Südamerika abreisen, um sich in Italien untersuchen zu lassen.

Mittlerweile hat auch der italienische Skiverband Goggias Diagnose bestätigt >>>

Wenig später zieht auch Goggia nach. Via Instagram meldet sie sich zu Wort: "Ich bin tieftraurig, dass ich gezwungen wurde, die Vorbereitung abzubrechen."

Besonders wurmt sie, dass die ersten Wochen der Vorbereitung eigentlich sehr gut liefen, die Zwangspause habe jedoch einiges verändert.

Goggia fühlt sich "ziemlich geschwächt"

"Jetzt, da die Wahrheit ans Licht gekommen ist und wir das Problem identifiziert haben (ich hatte zwei virale Infektionen, die mir "besondere" Symptome verursacht haben), können wir an der Lösung vorankommen, aber dafür brauchen wir viel Zeit und viel, viel Geduld... ein bisschen wie immer", spricht Goggia ihre problematische Verletzungshistorie an.

Aktuell fühle sich die Italienerin noch "ziemlich geschwächt". Ob ein Start beim Weltcup-Auftakt am 24. Oktober in Sölden in Frage kommt, wird die Zeit zeigen.

Goggia ist eine der erfolgreichsten Abfahrerinnen der Geschichte. Neben vier kleinen Abfahrts-Kristallkugeln gewann sie 2018 auch Olympia-Gold in der Königsdisziplin. In der vergangenen Saison gewann die Italienerin erstmals in ihrer Karriere den Super-G-Weltcup.

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