Im Namen ihrer Schwester hat sie das Projekt "Matildina4Safety" ins Leben gerufen. Dabei geht es um mehr Sicherheit im Skisport.
Deshalb begrüßt Lucrezia auch die Entscheidung der FIS, bei Speed-Rennen zukünftig Airbags für Athletinnen und Athleten vorzuschreiben. Dennoch hält die Italienerin fest. "Ich bin überzeugt, dass viel verbessert werden kann. Leider müssen oft erst Katastrophen eintreten, um die Sensibilität für das Thema zu erhöhen."
Die kommende Saison sei jedenfalls nicht nur für sie, sondern für das gesamte italienische Ski-Team speziell. Gemeinsam fahre man auch für Matilde.