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ÖSV-Speed-Team fährt bei Olympia-Generalprobe am Podest vorbei

Für die Österreicherinnen reicht es im Super-G in Crans Montana nicht für die absoluten Spitzenplätze. Dafür jubelt eine Schweizerin über ihren Premierensieg.

ÖSV-Speed-Team fährt bei Olympia-Generalprobe am Podest vorbei Foto: © GEPA

Während die Schweiz beim Super-G in Crans Montana einen Heimsieg bejubelt, verpassen die Österreicherinnen bei der Generalprobe für die Olympischen Spiele das Podium.

Das ÖSV-Trio Ariane Rädler (+0,61), Cornelia Hütter (+0,64) und Mirjam Puchner (+0,72) landet auf den Plätzen sieben bis neun. Rädler fehlen auf das Podest 25 Hundertstel. Diese drei Athletinnen haben ihren Startplatz beim olympischen Super-G wohl fix.

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Premierensieg für Lokalmatadorin

Indes lässt Malorie Blanc das Schweizer Publikum mit Startnummer 17 jubeln und feiert ihren ersten Weltcup-Sieg. Blanc triumphiert im letzten Weltcup-Rennen vor Olympia vor Sofia Goggia (ITA/+0,18) und Breezy Johnson (USA/+0,36).

Mit Laura Pirovani ist eine Italienerin mit Startnummer 20 auf dem Weg zur Bestzeit und zum möglichen Sieg, ehe sie wenige Tore vor dem Ziel ausscheidet.

Im Super-G-Weltcup baut Goggia ihren Vorsprung auf Alice Robinson (6.) auf 60 Punkte aus. Dritte ist Lindsey Vonn, die nach ihrem Sturz in der Abfahrt am Freitag nicht am Start ist.

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Speed-Comeback von Scheib

Abgesehen vom Trio Rädler, Hütter, Puchner schafft es keine weitere Österreicherin in die Top 15. Nina Ortlieb belegt nach ihrem Sturz in der Abfahrt Platz 20 (+1,38).

Direkt dahinter auf Rang 21 landet bei ihrem Speed-Comeback Julia Scheib (+1,39). Die Führende im RTL-Weltcup ist es der erste Super-G seit März des Vorjahres. Insgesamt hat sie in ihrer Karriere zuvor erst drei Speed-Rennen im Weltcup absolviert.

Ricarda Haaser sammelt ebenfalls noch Weltcup-Punkte. Die Top 30 verpassen hingegen Christina Ager, Nadine Fest und Stephanie Brunner.

Ergebnis des Super-G:

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