Rennchef: "Mache mir überhaupt keine Sorgen"
Shiffrins Ausrüster Atomic muss sich ebenfalls auf die Umstellung der Amerikanerin einstellen. "Natürlich war Mika mit ihrer Slalom-Siegquote für uns eine Bank", sagt Rennchef Christian Höflehner. "Der Grund jedoch, warum sie seit Jahren so gut fährt, ist einfach, dass sie immer neugierig geblieben ist und immer neue Details herausfinden wollte."
Höflehner blickt weiterhin optimistisch in die Zukunft. "Skifahrerisch mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Sie hat schon Super-Gs gewonnen - ohne wahnsinnig viel Training", so der Atomic-Rennsportchef.
Letzter Super-G Erfolg liegt etwas zurück
Den letzten Sieg in einem Super-G konnte Shiffrin im Dezember 2022 in St. Moritz feiern. Die Chancen stehen jedoch nicht schlecht, dass schon bald der nächste dazukommt. "Wie viel Risiko ist sie bereit zu nehmen? Das wird spannend sein zu sehen."
Der erste Riesenslalom der Saison steht bereits am 14. Oktober in Sölden an. Die nächste Gelegenheit sich im Super-G zu beweisen hat Shiffrin am 13. Dezember bei ihrem Heimrennen in Beaver-Creek.