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Ski Alpin Medaillenspiegel: Österreich als Nummer 3

Alle Ski-Medaillen vergeben! 🥇 Wer führt den finalen Medaillenspiegel im Ski Alpin an? Von Franjo von Allmens Triple-Gold bis zu den ÖSV-Erfolgen – Bilanz!

Ski Alpin Medaillenspiegel: Österreich als Nummer 3 Foto: © GEPA

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina sind für die alpinen Skistars Geschichte.

In insgesamt 10 packenden Bewerben auf den legendären Pisten von Bormio und Cortina d’Ampezzo kämpft die Weltelite um Gold, Silber und Bronze.

Schweiz die klare Alpin-Nummer-1

Die unangefochtene Nummer 1 der Alpin-Bewerbe ist dank der Dominanz der Männer die Schweiz.

Als der große Triumphator dieser Spiele geht zweifelsohne Franjo von Allmen hervor: Mit seinen drei Goldmedaillen drückt der Schweizer den Speed-Bewerben seinen ganz persönlichen Stempel auf und schreibt damit olympische Geschichte.

Gold-Bilder! Franjo von Allmen - Ski-König von Olympia

Österreich auf Rang 3

Gastgeber Italien landet – auch dank Doppel-Gold von Federica Brignone – auf Rang 2 im Nationenranking.

Österreich reiht sich mit ein Mal Gold, zwei Mal Silber und ein Mal Bronze auf Rang 3 ein. Doch auch abseits dieser Dominanz bieten die technischen Disziplinen sowie die Team-Entscheidungen Hochspannung bis zum letzten Torlaufschwung.

In unserer detaillierten Übersicht findest du die vollständige Bilanz aller alpinen Entscheidungen. Wir zeigen dir, welche Athletinnen und Athleten in Italien über Edelmetall jubeln und wie das finale Klassement im internationalen Vergleich ausschaut:

Medaillenspiegel Ski Alpin

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