Bronze für Hütter! Die Siegerbilder des Super-Gs
Wie in Saalbach 2024
Hütter war im Zielraum der Tofana sichtlich erleichtert.
"Anscheinend brauche ich etwas Druck in meinem Leben", sagte die Steirerin im "ORF"-Interview und verweist dabei auf das Weltcup-Finale 2024 in Saalbach, als sie im letzten Rennen noch die Abfahrtskugel gewann.
Sie wusste, dass es bei ihrem letzten Auftritt unter den fünf Ringen nur "All-In" geben würde. "Sonst habe ich verloren", betonte Hütter. "Das habe ich probiert, ich habe gekämpft."
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"Das ist, was ich am meisten wollte"
Österreichs Speed-Aushängeschild bei den Frauen war sich bewusst, dass ihre Fahrt weit von der Perfektion entfernt war.
"Ich habe Fehler eingebaut, bin sicher nicht überall sauber gefahren - aber das ist wurscht", konnte die Athletin des SV St. Radegund darüber hinweg lächeln.
Sie strahlte über Olympia-Bronze: "Das ist, was ich am meisten wollte."