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Scharfe Kilde-Kritik an FIS: "Es zählt immer nur das Geld"
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Pistenbedingungen wie zuletzt in Zagreb oder Garmisch-Partenkirchen sorgten für viel Aufregung im Ski-Zirkus.
Der oft teilweise sehr mühevoll bearbeitete Kunstschnee wurde von Läufer zu Läufer sichtlich schlechter befahrbar. Ein klarer Vorteil für die früheren Startnummern.
Doch neben dieser Wettbewerbsverzerrung ist die große Verletzungsgefahr bei den schlechten Schneebedingungen für Aleksander Aamodt Kilde ein noch größerer Dorn im Auge, wie "Sport1" berichtet. Der Norweger nimmt die FIS in die Pflicht und hofft, dass der Verband "die Notwendigkeit für Änderungen im Rennkalender erkennt."
Veranstalter gehen teilweise "zu weit"
"Extremwetter wird häufiger, das macht auch etwas mit den Pistenverhältnissen", hat auch die Umwelt einen entscheidenden Anteil. Kilde kritisiere, dass manche Rennen "auf Biegen und Brechen durchgezogen" worden sind und so "die Sicherheit der Fahrer gefährdet war". Doch am Ende "zählt immer nur das Geld", so der Speedspezialist.
Das sei kein Einzelfall, "dass die Veranstalter zu weit gehen, weil sie die Rennen aus kommerziellem Interesse durchziehen müssen." Auch Kilde erkennt, dass die steigenden Temperaturen Probleme für den Ski-Zirkus mitbringen und sein Sport stark bedroht ist.
Dagegen wird aus seiner Sicht zu wenig angekämpft, denn schlechte Pistenverhältnisse "haben wir immer öfter. Das ist definitiv eine große Herausforderung, gegen die sehr wenig getan wird." Kilde spricht sich ebenfalls für ein Umdenken der Austragungsorte aus: "Wir müssen an jene Orte auf der Welt, an denen wir das ordentlich machen können."