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Ski-Weltrekord! Italienerin mit atemberaubender Speed-Marke

Valentina Greggio bricht in Vars den Speed-Weltrekord und lässt sogar Sportautos alt aussehen. Aber sie hat vom Speed-Rausch noch nicht genug und peilt nächste Marke an.

Ski-Weltrekord! Italienerin mit atemberaubender Speed-Marke

Valentina Greggio hat es erneut getan: In Vars (Frankreich) verbessert die italienische Speed-Ski-Dominatorin ihren eigenen Weltrekord und erreicht eine Geschwindigkeit, die selbst viele Sportwagen alt aussehen lässt.

Mit 248 km/h durch die Zeitmessung

Greggio rast mit unglaublichen 248,270 km/h die Spezialpiste hinunter und verbessert damit ihre bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2016 (247,083 km/h) deutlich.

Damit festigt die 35-Jährige aus Verbania ihren Status als schnellste Frau der Welt auf Skiern.

Dominanz ohne Gleichen

Die Rekordfahrt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen Vormachtstellung. Greggio ist die prägende Figur im Hochgeschwindigkeits-Zirkus:

  • Seit 2015 gewann sie insgesamt sechs WM-Titel.

  • Den letzten Gold-Erfolg feierte sie erst vor zwei Wochen – ebenfalls in Vars. Damals standen „nur“ 242,260 km/h auf der Anzeige.

  • Ihre Konstanz ist beispiellos: Die letzte Niederlage in einem Weltcuprennen liegt bereits drei Jahre zurück.

"Wir haben es geschafft"

Die Bedingungen in den französischen Alpen sind perfekt, als die Organisatoren entscheiden, den Startpunkt ganz nach oben zu verlegen.

"Wir mussten es unbedingt versuchen“, schildert Greggio den historischen Moment. Als Referenz dient ihr der Franzose Simon Billy, der kurz vor ihr startet und mit 255,500 km/h den Weltrekord bei den Herren hält. "Am Ende bin ich gestartet und wir haben es geschafft“, so die Italienerin erleichtert. "Praktisch so schnell zu sein wie die Männer, erfüllt mich mit großer Genugtuung."

Die Jagd nach der 250er-Marke

Trotz der neuen Bestmarke ist der Hunger der Seriensiegerin noch nicht gestillt. Greggio zeigt sich überzeugt, dass sie die magische Grenze von 250 km/h durchbrechen kann.

Ob dieser Rekord nun den Abschluss eines Zyklus oder einen Neuanfang darstellt, lässt die Italienerin offen – fest steht nur: Schneller war auf zwei Brettln noch keine Frau vor ihr.

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