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Nightrace: Keine großen Änderungen durch Karten-Beschränkung

Die Beschränkung von Tickets in Schladming sorgte für Verwirrung. Allzu viel soll sich dadurch aber nicht verändern, lässt der OK-Chef wissen:

Nightrace: Keine großen Änderungen durch Karten-Beschränkung Foto: © GEPA

Erst gestern wurden Ski-Fans von der Info überrascht, dass beim Nightrace in Schladming künftig nur noch 22.000 Zuschauer beiwohnen werden können (alle Infos >>>).

Alles halb so drastisch - sagt nun OK-Chef Andreas Schwab gegenüber der "Kleinen Zeitung". Von einer Halbierung der Zuschauermenge könne nicht gesprochen werden.

Veränderungen, aber keine großen Einschränkungen

"So stimmt das nicht. Wir hatten die Beschränkung an verkauften Tickets auch schon in diesem Jahr, die Stimmung war trotzdem großartig", sagte er der "Kleinen Zeitung." Allerdings gibt es im Zielraum Veränderungen.

Die "Blue Card"-Tribüne wird sich in Zukunft von der Talstation bis zur Hohenaus-Tenne erstrecken, die "Gold Card"-Tribüne wird gedreht. Damit wird dafür gesorgt, dass die 1250 dortigen Zuschauer direkten Blick auf den Hang haben. Die "Yellow Card"-Tribüne oberhalb der Hohenaus-Tenne wird einen Fixplatz erhalten. 

Allerdings: Aus Sicherheitsgründen gibt es keinen Platz mehr zwischen bislang extra aufgeschobenen Stufen entlang des Zielhangs - für den Riesentorlauf wird nämlich eine breitere Piste benötigt.

Die bislang angegebenen 40.000-50.000 Zuschauer beim Nightrace wären auch bislang nicht entlang der Strecke gestanden. Vielmehr gebe es neben den 22.000 Zuschauern mit Tickets auch noch Fans, die in oder von der Hohenaus-Tenne sowie in der Weltcup-Meile auf Videowänden zuschauen - alleine in der Stadt sollen sich 10.000 Skifans aufhalten.

Allzu viel sollte sich laut des WSV also nicht ändern - wenngleich empfohlen wird, sich rasch Tickets zu sichern. Besonders die Nachfrage für den Slalom am Mittwoch sei groß.


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