Neue Aufgabe für ehemaligen ÖSV-Abfahrer
Im Sommer gab der Überraschungsfünfte der Hahnenkamm-Abfahrt 2019 sein Karriereende bekannt. Jetzt kehrt er in neuer Funktion in den Skisport zurück.
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Mit den Worten "Jetzt ist es Zeit dieses Kapitel zu schließen. Ich blicke dankbar zurück und freue mich auf das was kommt", gab Daniel Danklmaier im Sommer via Instagram sein Karriereende bekannt.
Sein größter Erfolg zu seiner aktiven Zeit als Abfahrer war sein fünfter Platz bei der legendären Hahnenkamm-Abfahrt 2019 in Kitzbühel. Immer wieder warfen ihn schwere Verletzungen zurück, weshalb er nach acht Operationen einen Schlussstrich zog.
Dem Skisport bleibt der 33-jährige Steirer aber weiter erhalten. Bei seinem langjährigen Ausrüster Atomic übernimmt er die Position als Manager Junior Racing für Österreich und Deutschland.
Dabei ist der Ennstaler sowohl für das Talente-Scouting als auch die länderübergreifende Koordination im Nachwuchsbereich zuständig. Auch die Weiterentwicklung des Förderprogramms "Juniors to Champions" fällt in sein Aufgabengebiet.
Zusammenarbeit mit Ex-ÖSV-Coach
Mit dem ehemaligen ÖSV-Coach Jürgen Graller ist auch ein einstiger Weggefährte des 33-Jährigen bei Atomic engagiert.
"Meine Verbindung mit Daniel besteht bereits seit seiner Zeit als Athlet, in der ich ihn als Trainer betreuen durfte. Damit schließt sich für mich ein Kreis. Daniel kommt quasi direkt von der Rennpiste und wird unserem Nachwuchs wertvolle Inputs auf dem Weg an die Weltspitze geben können", meint der Junior Manager Racing Europa von Atomic.
Danklmaier selbst blickt seiner neuen Aufgabe mit großer Vorfreude entgegen: "Dass meine Reise mit Atomic weitergeht, bedeutet mir viel. Ich freue mich darauf, mit den jungen Athletinnen und Athleten zu arbeiten." Für Atomic Rennchef Christian Höflehner verkörpere Danklmaier "die Atomic DNA" und bringe dadurch "ideale Voraussetzungen mit, um unsere Juniors auf das nächste Level zu bringen."