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ÖSV-Abfahrer verzichten auf 10 Prozent ihrer Preisgelder
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Beruflich sind Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer nach dem Rücktritt des Kärntners zwar keine Kollegen mehr, gemeinsam engagieren sie sich aber in einem Charity-Verein.
Im vergangenen Sommer wurde der Verein "ÖSV Speed Charity" gegründet, wie Kriechmayr im Rahmen eines Medientermins in Kitzbühel erzählt. Mayer steht als Obmann vor.
Eigentlich wollte man damit gar nicht an die Öffentlichkeit gehen, der soziale Gedanke steht im Vordergrund.
"Wenn man im Nationalteam ist, gibt man 10 Prozent vom Preisgeld ab, das wird für gute Zwecke hergenommen. Es war unser Gedanke, dass wir was abgeben müssen, weil wir gescheit viel Glück haben, dass wir unseren Sport machen dürfen und damit Geld verdienen. Wir haben auch eine Vorbildfunktion, dass die Leute sehen, dass wir nicht nur auf uns schauen", erklärt Kriechmayr die Funktion des Vereins.
Unter anderem wurde bereits ein Mann unterstützt, der nach einem Unfall beim Snowboarden querschnittgelähmt ist. "Wir haben einen Beitrag für seinen Rollstuhl geleistet, damit er mobiler ist", sagt Kriechmayr.
Mittlerweile ist die gesamte Abfahrts-Mannschaft sowie Trainer und andere Betreuer des ÖSV-Teams dabei. "Ziel ist es langfristig, dass wir das auf die anderen Teams ausweiten", erklärt Kriechmayr.