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Verletzungsserie! ÖSV-Coach: "Das ist unglaublich"
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Nächster Ausfall! Das ÖSV-Speedteam wird bei der Hahnenkammabfahrt weiter dezimiert.
Julian Schütter zieht sich bei einem Sturz im U-Hackerl einen Kreuzbandriss zu. Nach dem Sturz fährt der Steirer noch selbst ins Ziel, klagt aber über Knieschmerzen. Nach einer MR-Untersuchung folgt die bittere Diagnose: Kreuzbandriss und Meniskusverletzung im linken Knie. Seine Reaktion>>>
"Damit haben wir nicht gerechnet", wirkt ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer im ORF-Gespräch gezeichnet.
"Jetzt haben wir sechs Stammfahrer verloren"
"Es ist unglaublich, jetzt haben wir sechs Stammfahrer verloren", kommentiert Pfeifer die schwierige Situation im Speedteam. "Wir halten die Fahnen noch immer hoch, Respekt vor denen, die trotzdem noch Topergebnisse machen."
Der Ausfall von Schütter schmerzt Pfeifer, der den 24-Jährigen auch mit Blick auf die Heim-WM 2025 bei der kommenden Weltmeisterschaft Erfahrung sammeln lassen wollte.
"Es tut weh, wenn du wieder einen jungen Läufer, der auf einem guten Weg war und auch Richtung WM ein Thema war, durch Verletzung verlierst", sagte ÖSV-Männer-Rennsportleiter. Schütter habe ihm erzählt, einen Stich verspürt zu haben, danach habe das Knie ausgelassen und der Sturz erfolgte.
Speedteam arg dezimiert
Österreichs Speedteam wird nach dem Rücktritt von Dreifach-Olympiasieger Matthias Mayer sowie den verletzungsbedingten Ausfällen von Max Franz, Daniel Danklmaier (soll demnächst Comeback geben), Christian Walder und Christopher Neumayer immer kleiner.
Mittlerweile ist es fraglich, ob der ÖSV die fünf Startplätze in der WM-Abfahrt überhaupt ausschöpfen kann. Neben Titelverteidiger Vincent Kriechmayr haben Daniel Hemetsberger und Otmar Striedinger ihre Startplätze fix in der Tasche. Wer die übrigen beiden Startplätze erhält, ist völlig offen.