-
HC Fribourg-Gottéron - HC Davos
Eishockey - National League -
I zoi a fia #LigaZwa, aber warum eigentlich? I #Zwarakonferenz (EP138)
Zwarakonferenz -
Silberberger? "Seine Aussagen verwirren mich"
Ansakonferenz -
Austria: Aus dem Meisterrennen?
Ansakonferenz -
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (EP26)
I schau a LigaZWA -
LASK vs. Sturm: Spitzenspiel mit Zündstoff
Ansakonferenz -
Steelvolleys - Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz
Volleyball - Austrian Volley League Women -
Highlights: Graz99ers fehlt nur mehr ein Sieg zum Titel
Eishockey - ICE -
TJ Sokol V Post SV Wien - VCA Amstetten NÖ
Volleyball - Austrian Volley League Men -
ADMIRAL 2.Liga: Torparade - Alle Tore der 26.Runde
Fußball - ADMIRAL 2. Liga
NEWS
"Eine extreme Ehre": ÖSV-Hoffnung feiert Kitz-Debüt
Presented By
Österreichs Aufgebot für die beiden Abfahrten in Kitzbühel am Freitag und Samstag (jeweils ab 11:30 Uhr im LIVE-Ticker) steht fest.
Neben den bereits zuvor fíxen Startern Vincent Kriechmayr, Daniel Hemetsberger, Otmar Striedinger, Stefan Babinsky und Julian Schütter komplettiert Andreas Ploier das ÖSV-Team auf der Streif.
Der 25-jährige Oberösterreicher wird vom Trainerteam nach seinem 29. Platz im zweiten Training für das Heim-Doppel nominiert und darf damit im Weltcup erstmals in Kitzbühel an den Start gehen. Ploier setzte sich damit gegenüber Manuel Traninger, Felix Hacker und Stefan Rieser durch.
Ploier: "Das war das größte Ziel in meinem Skifahrerleben"
"Es ist eine extreme Ehre für mich, dass ich hier im Rennen fahren darf, das war das größte Ziel in meinem Skifahrerleben. Dass das jetzt Wirklichkeit wird, ist ein Traum", sagt Ploier.
ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer begründet die Entscheidung für Ploier wie folgt: "Im heutigen Training war er bis zu dem Fehler nach dem Hausberg sehr gut und schnell unterwegs. Auch für ihn sprechen seine zwei Weltcup-Einsätze im Super-G, bei denen er gleich in die Punkte gefahren ist. Von dem her ist es für uns klar, dass er die zwei Einsätze bekommt."
Den angesprochenen Fehler am Hausberg gelte es im Rennen nicht zu machen, sagt Ploier trocken, "dann sollte es passen".
Bei seiner ersten Weltcup-Abfahrt in Wengen in der Vorwoche belegte Ploier Rang 47, im Super-G hat er bisher die Ränge 17 und 25 erreicht.