Junioren-Ski-WM: ÖSV-Nachwuchs geht im Super-G leer aus
Keine Medaille für den ÖSV im Super-G der Junioren-WM! Matthias Fernsebner landet als bester Österreicher auf Rang 9. Die Ergebnisse des Super-G.
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Im Super-G der Junioren-Weltmeisterschaft 2026 bleibt die Medaillenjagd für das österreichische Team ohne Belohnung.
Während an der Spitze der Franzose Victor Haghighat in 40,36 Sekunden zu Gold rast, klassiert sich der beste ÖSV-Läufer außerhalb der Top-Ränge.
Nur ein ÖSV-Läufer in den Top 10
Matthias Fernsebner zeigt eine solide Fahrt, verpasst das Podest mit einem Rückstand von +0,81 Sekunden jedoch deutlich und beendet das Rennen auf dem 9. Platz. Damit kann er seine Medaillenerfolge aus dem Vorjahr in diesem Bewerb nicht wiederholen.
Unmittelbar hinter den Top 10 reiht sich Moritz Zudrell mit +0,90 Sekunden Rückstand auf dem 12. Rang ein.
Die weiteren rot-weiß-roten Starter finden sich im hinteren Mittelfeld wieder: Stephan Koch belegt den 22. Platz (+1,37), während Tim Ranner das mannschaftliche Ergebnis direkt dahinter auf Rang 23 (+1,44) abschließt.
3. Gold für Frankreich
An der Spitze entwickelt sich das Rennen zu einem regelrechten Hundertstelkrimi, bei Victor Haghighat aks Sieger hervorgeht. Er lässt den Schweizer Sandro Manser um +0,03 Sekunden hinter sich. Für Frankreich ist es die dritte Goldmedaille bei dieser WM. Medaillenspiegel>>>
Das Podest komplettiert der Brite Jake Kertesz-Knight, der sich mit +0,21 Sekunden Rückstand die Bronzemedaille sichert. Für das österreichische Team gilt es nun, den Fokus rasch auf die kommenden technischen Disziplinen zu richten, um bei der Vergabe der nächsten Medaillen wieder ein kräftiges Wort mitzureden.