Bevor es losgeht
Der Tag beginnt früh: 06:30 Uhr Tagwache, ein schnelles Frühstück, dann wird gepackt. Lawinensonde, Schaufel, LVS-Gerät, Wasser, ein kleiner Snack - und natürlich das Kamera-Kit von vivo. Der Akku des Smartphones zeigt 100 Prozent. Mal schauen, wie es nach dem Heli Skiing aussieht – laut Hersteller soll er selbst bei niedrigen Temperaturen problemlos durch einen ganzen Skitag – oder mehr – halten.
Von unserer Pension in Lech fahren wir zum Flexenhäusl, einem kleinen Après-Ski-Betrieb oberhalb von Zürs. Daneben liegt eine weite, verschneite Fläche – der improvisierte Helikopter-Landeplatz: eine Almwiese, verborgen unter einer dicken Schneedecke, eingerahmt von steilen Hängen.
Am Horizont taucht ein kleiner Punkt in meinem Blickfeld auf. Das Dröhnen wird lauter, der Punkt wächst, bis sich der Helikopter klar vom Himmel abhebt. Als er landet, gehen wir automatisch in die Hocke. Anders als erwartet bleibt der Schneesturm aus – statt Pulverschnee liegt an diesem Tag fester Firn, der unter den Rotoren kaum aufgewirbelt wird.
Über den Wolken
Nach einer kurzen Einweisung durch den Flughelfer dürfen wir unsere Plätze im Heli einnehmen. Nina sitzt vorne neben dem Piloten, ich hinten neben unserem Kameramann sowie dem Flughelfer, der den Platz an der Türe einnimmt.
In dem Moment, in dem der Heli abhebt, kann ich nicht anders als unentwegt zu grinsen – Adrenalin, Vorfreude, ein bisschen Nervosität! Schnell zücke ich das vivo, um die vorbeiziehende Bergkulisse festzuhalten. Mit wenigen Handgriffen ist das Teleobjektiv montiert – eine kurze Drehung, ein leises Klicken.
Plötzlich rücken die Berge näher. Strukturen im Schnee werden sichtbar, einzelne Felsen zeichnen sich klar ab. Irgendwo weit in der Ferne entdecke ich sogar eine Gams und ich schaffe es, sie trotz der Distanz mit dem vivo festzuhalten.
Die zehn Minuten Flugzeit vergehen schneller, als mir lieb ist. Nur so lange dauert die „Anreise“ vom Flexenpass auf den Mehlsack. Nina zeigt mit dem Finger auf eine schneebedeckte Fläche mit Gipfelkreuz: „Das ist der Mehlsack. Hier landen wir.“
Raus aus dem Heli und ab ins Gelände
Der Ausstieg aus dem Heli erfolgt zugegebenermaßen etwas hektisch. Der Heli setzt kaum auf dem Mehlsack auf, Tür auf, Skier raus, neben dem Equipment in die Hocke gehen. Der Helikopter hebt wieder ab, zieht eine enge Kurve und verschwindet so plötzlich, wie er gekommen ist. Ich halte die Szene fest – später wird sich zeigen, wie stabil die Aufnahme trotz Wind und Bewegung geblieben ist.
Erst jetzt nehme ich mir die Zeit, meine Umgebung bewusst wahrzunehmen: vor mir ist ein Gipfelkreuz, dahinter zeichnet sich ein Bild aus einer schier endlosen Kette schneebedeckter Berge. „Das dort ist der Pizol. Der ist knapp 3.000 Meter hoch“, erklärt und deutet in die Ferne. Mit bloßem Auge kaum erkennbar – im Zoom des Smartphones plötzlich zum Greifen nah.
Filmen beim Skifahren: Wie schlägt sich das vivo X300 Pro?
Was vivo da kameratechnisch gemacht hat, ist unglaublich: Die Auflösung ist hervorragend, auch bei maximalem Zoomfaktor. Ebenfalls beeindruckend ist die Bildstabilisierung, denn trotz Zoom wackelt das Bild nur minimal. Jetzt heißt es aber Action, denn wir wollen auch testen, was die Kamera beim Filmen in Bewegung so draufhat.
Ich stecke mir das Smartphone mit montiertem Grip einfach in die Hosentasche. Das Teleobjektiv montiere ich ab und packe es in meine Jackentasche – so robust soll es sein, wurde mir von vivo versprochen. Nina erklärt noch kurz die Route, zeichnet mit dem Stock eine Linie in den Hang. Dann stößt sie sich ab – und verschwindet im Gelände.
Ich folge. Während der Fahrt greife ich in die Hosentasche und ziehe das Smartphone heraus. Dank des Griffs liegt es sicher in der Hand, auch mit Handschuhen. Über die integrierten Tasten starte ich die Aufnahme, zoome heran, ohne innehalten zu müssen. Skifahren und Filmen verschmelzen zu einer Bewegung.
Unsere Route führt durch offenes Gelände, über weite Hänge und teils grasige Passagen, an denen der Schnee schon weggeschmolzen war, bis ins Tal. Immer wieder halte ich kurze Sequenzen fest – ohne kalte Finger und ohne einen Gedanken an den Akkustand zu verschwenden. Trotz Kälte, Fotografieren und Filmen zeigt der Akku auf dem Display am Ende des Tages noch stolze 56 Prozent.
Zurück im Tal – alles im Kasten
Unten im Tal endet die Tour – und mit ihr ein Skitag, der sich anders anfühlt als jeder zuvor. Wie sich das Ganze aus der Perspektive des Smartphones anfühlt, zeigt unser Video zum Heliskiing am Mehlsack – aufgenommen direkt mit dem vivo X300 Pro.
👉 Jetzt ansehen und selbst erleben, wie nah man dem Berg kommen kann.
Am Ende kann ich beides empfehlen: das vivo X300 Pro, das einer DSLR-Kamera in Sachen Bild- und Videoqualität um nichts nachsteht und das sogar mich als klassischer iOS-User begeistern konnte, sowie das Heli Skiing selbst – ein Erlebnis, das ich auf jeden Fall nochmal machen würde.
Info
Heli Skiing am Arlberg
Heli Skiing ist in Österreich nur in Lech/ Zürs möglich und erlaubt. Dabei können zwei Gipfel angeflogen werden: die „Schneetäli-Orgelscharte“ für Skifahrer:innen mit mittlerem Können oder der „Mehlsack“ für fortgeschrittene Skifahrer:innen.
Beide Optionen verbinden einen Helilkopter-Flug mit einem Off-Pist-Skierlebnis und sind nur mit einer/einem geprüften Bergfüher:in möglich.
Weitere Infos zum vivo X300 Pro findest du hier: https://www.vivo.com/at/products/x300-pro